ETH-Nachrichten
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Neue KI schliesst Datenlücken und zeigt, wie Extremwetter auf der Erde entsteht
Fehlende und schwer vergleichbare Messdaten begrenzen, was KI-Modelle über Klima und Wetter aussagen können. Forschende aus dem ETH‑Bereich stellen nun ein KI‑Modell vor, das solche Lücken gezielt ergänzt, Satellitenbilder rekonstruiert und sichtbar macht, wie Wetter, Land und Wasser zusammenspielen. -
Gele aus natürlichen Pflanzenölen für die Kosmetik
Viele Cremes und Seren enthalten künstliche Inhaltsstoffe, die für die Umwelt problematisch sind. Natürliche Pflanzenöle wären nachhaltiger, lassen sich aber nur schwer verarbeiten. ETH‑Forscherin Svitlana Mykolenko hat eine Methode entwickelt, um pflanzliche Öle ohne synthetische Zusatzstoffe zu stabilen Gelen zu machen. -
«Der grösste Erfolg wäre es, wenn eine unserer Entwicklungen im Alltag genutzt würde»
In Singapur tritt das Flagship-Programm Future Health Technologies in die zweite Phase. Programmdirektorin Nici Wenderoth sagt im Interview, was das Team in den ersten fünf Jahren leistete, und was es sich für die kommenden fünf Jahre vorgenommen hat. -
Selbst der entfernteste Ozean ist mit Zink aus menschlichen Quellen belastet
Zink aus der Industrie und der Verbrennung von fossilen Brennstoffen gelangt bis in die entlegensten Ozeane, wie Forschende der ETH Zürich nachgewiesen haben. Dort übersteigt es inzwischen natürliche Einträge und könnte das Gleichgewicht von Meeresökosystemen stören. -
Wie 400 Studierende mit KI und Hardware projektbasiert und praxisnah lernen
An der ETH Zürich entwickeln Studierende im Kurs «Embedded Systems» eigene Prototypen. Eine neue Hardware-Plattform, ein kleines benotetes Projekt sowie ein KI-Assistent ermöglichen diese Form des projektbasierten Lernens erstmals in einem Grosskurs mit 400 Teilnehmenden.